Jazzorama!

...bietet euch jeden Dienstag Abend um 8 feinen Jazz aus Köln und aller Welt.
Danach wird die Bühne für die offene Jamsession freigegeben.
Alle sind willkommen!

 

Über Uns

 Jazzorama! ist DIE Kölner Jazz Session.

Seit 2003 ist der Dienstag Abend im artheater zu einer Tradition geworden, die als fester Bestandteil der Kölner Jazzszene nicht mehr wegzudenken ist. 

Nicht selten begrüßen wir auch Spitzen-Gäste aus der ganzen Welt.

Also hol dir einfach einen kalten Drink vom fantastischen Barpersonal und genieße die heiße Musik. Wer weiß? Vielleicht steigst du später noch mit ein! 

 

Alle MusikerInnen, TänzerInnen, MalerInnen und sonstige Kunst-schaffende auf jedem Niveau sind jederzeit herzlich eingeladen spontan einzusteigen, um mit uns Jazz und Improvisation zu zelebrieren!

Es spielt zuerst eine wöchentlich wechselnde Eröffnungs-Band ("Session-Opener") bevor die Bühne für alle eröffnet wird, um sich gegenseitig kreativ improvisatorisch kennenzulernen. 

Gespielt wird neben Jazz-Standard-Repertoire alles, was vorgeschlagen wird,

oder uns in den Sinn kommt.

 

Du kannst auch gerne im Vorfeld unser Organisationsteam anschreiben oder ansprechen,

wenn du an der Session teilnehmen möchtest.

 

Immer vor Ort vorhanden sind:

Klavier

E-/Kontrabass + Verstärker (Gallien-Krueger)

Schlagzeug (Premier 20/13/16") inkl. Becken, Sticks, Clutch

Gitarren-Verstärker (VOX AC10)

Mikrofone (Shure SM58)

Monitore und eine Anlage

Der Eintritt beträgt nur 7 €,

 um auch Studierenden, Auszubildenden und wenig Verdienenden den Zugang zu guter Musik zu ermöglichen. Wer gerne mehr zahlen will, darf das natürlich auch tun.
 

 
 

Programm

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24. Mai 2022

LARIZA

"Vom Funken zum Feuer"

 

Lena-Larissa Senge - Vocals, Synths
Lorenz Schönle - Saxophone, Flute, EWI, Vocals
Raissa Mehner - Guitar, Electronics, Vocals
Duy Luong - Bass, Electronics
Lukas Schwegmann - Drums, Electronics

Eintritt 7€ (nur Abendkasse)
Einlass 19.30h
Konzertbeginn 20h
Jamsession ~21.30h (Mindestverzehr 3€)

Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf freiwilliger Basis.

LARIZA, das Kölner Quintett um die Sängerin und Komponistin Lena-Larissa Senge kombiniert Jazz und Pop sowie elektronische und experimentelle Klänge zu einemfesselnden Neugebilde.
Mit Neugier, Hingabe und Präzision bedient sich LARIZA Elementen Populärer, Elektronischer und Globaler Musik, schöpft aus der Freiheit der Improvisation und bettet diese Einflüsse in unkonventionellen kompositorischen Strukturen ein. In kontinuierlicher Zusammenarbeit mit ihren Bandkolleg*innen Lukas Schwegmann (drums), Duy Luong (bass), Raissa Mehner (guitar) und Lorenz Schönle (sax) kreiert Lena-Larissa Senge Songs, die die Welt reflektieren, die uns umgibt und auch das Nicht-Offensichtliche beleuchten. Die Songs bahnen sich ihren eigenen Weg unter die Haut, geformt aus organischen Grooves, differenzierten Sounds und facettenreichen Vocals.

Lena-Larissa Senge gründete die Band 2014 in Osnabrück am Institut für Musik, wo ein Großteil der Band ein Jazzstudium absolvierte. Mit Abschluss des Bachelorstudiums verlagerte sich der Schwerpunkt der Band 2018 nach Köln. In der jetzigen Formation arbeitet LARIZA kontinuierlich an einer eigenständigen Klangsprache, die sich durch die Einbindung von Syntheziser, Ewi und Drumsamples nun vermehrt auch synthetischer Klänge bedient. Aus akustischen und synthetischen Sounds formt LARIZA eine eigene Klangästhetik, die den Puls der Zeit aufgreift und gleichzeitig authentisch und eigenständig bleibt. Feingefühl, Komplexität und Aktualität stehen im Fokus des gemeinsamen Schaffensprozesses.

Nach einer Auszeichnung durch den Study Up Award Jazz 2016, unternahm die Band Tourneen durch Deutschland, Österreich und Tschechien und spielte bei namenhaften Veranstaltungen wie dem bundesweiten Jazznachwuchsfestival Leipzig oder der „New Faces“ Reihe in der Jazzschmiede Düsseldorf. 2020 erhielt LARIZA das Auftrittsstipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung.
Nach zwei bereits veröffentlichten Tonträgern (2016, 2017) und mehreren Singles in den letzten zwei Jahren, erscheint nächstes Frühjahr ihr neues Album WEAVE bei Double Moon Records / Jazz thing Next Generation.

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31. Mai 2022

NoHum

"beats on fire, cranky with strange melodies and lucky chords“

 

Jonas Engel - alto sax
Ralph Beerkircher - electric guitar, efx
Christian Lorenzen - fender rhodes, synths, efx
Jan Philipp - drums

Eintritt 7€ (nur Abendkasse)
Einlass 19.30h
Konzertbeginn 20h
Jamsession ~21.30h (Mindestverzehr 3€)

Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf freiwilliger Basis.

The music of the Quartett NoHum oscillates between composed material, free and bound improvisation, groove-oriented, electronic equipment also seeks its space, quite loud but also very quiet it can become.

A lot happens in between… and sometimes beyond…

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7. Juni 2022

Gelato Jazz Quartet
"Mmmmh"

 

Mareike Wiening/Schlagzeug
Lukas Willmsmeyer/Gitarre
Florian Herzog/Bass
Victor Fox/Saxofon

Eintritt 7€ (nur Abendkasse)
Einlass 19.30h
Konzertbeginn 20h
Jamsession ~21.30h (Mindestverzehr 3€)

Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf freiwilliger Basis.

Mmmmh Gelato und Jazz, es könnte keine bessere Kombi geben. Die vier Musikerinnen und Musiker haben ein erfrischendes Programm ihrer Lieblingsstücke zusammengestellt. Mal schmeckt es süß wie Erdbeere, mal sauer wie Zitrone, mal herb wie Schokolade und manchmal auch nach Himmelblau.
Kommt vorbei und genießt eisgekühlten Gelato Jazz!!!

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14. Juni 2022

Astronautilus
"Letzter Termin der Band auf der Erde vor großer Weltraumtournee"

LUCIE GRAEHL sax
JAKOB OBLESER bass
FINN WIEST drums
PAUL JANOSCHKA piano

Eintritt 7€ (nur Abendkasse)
Einlass 19.30h
Konzertbeginn 20h
Jamsession ~21.30h (Mindestverzehr 3€)

Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf freiwilliger Basis.

Paul Janoschkas “Astronautilus” spielen ihren letzten Gig auf der Erde bevor sie ihre 5-monatige Weltraumtournee antreten werden. Wir trafen die vier jungen Musiker*innen vor der 20-g-Humanzentrifuge des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln, wo sie ihre letzten Vorbereitungen und Tests vor Abflug absolvierten.

“Für mich ist das das erste Mal im Weltall, ich bin schon total aufgeregt”, sagt Janoschka im Gespräch. “Ich habe für unsere interplanetare Space-Tour eine Suite geschrieben, das macht man so.”

Die Tour führt die vier jungen Musiker*innen über die ISS und den Mond zum Mars, auf dem Rückweg steht noch ein Konzert auf der Tiangong-Station an.

Auch die Saxophonistin Lucie Graehl freut sich auf die bevorstehende Reise ins Weltall: “Auch wenn die Vorbereitungen sehr zeitintensiv waren und wir lange nicht wussten, ob wir am Ende alle draufzahlen müssen, wusste ich, dass das der nächste Große Schritt für uns als Band ist und wir das einfach machen müssen.”

Mithilfe der Jazz-Exportförderung des Landes Baden-Württemberg sind die jungen Musiker*innen schließlich in der Lage ihre Tour verlustfrei zu finanzieren. Für Jakob Obleser ist dies bereits die vierte Tour ins Weltall. Schon im Alter von 20 Jahren spielte er seinen ersten Gig auf dem Mars, damals noch als Hintergrund-Act zum Auftakt der NASA Mars Exploration. “Für mich ist es jedes Mal etwas ganz besonderes außerhalb der Erdatmosphäre zu spielen. Die Leute im Space hören einfach richtig zu und geben einem ein gutes Gefühl auf der Bühne.”
Bedenken zum musikalischen Vorhaben im All äußert der Schlagzeuger Finn Wiest: “Ohne Gravitation ist der Rebound einfach nicht der Selbe, das macht es für mich natürlicher schwieriger. Man muss dann in solchen Situationen einfach gemeinsam als Band den Raum spielen.”
An diesem Abend wird das Programm der vier jungen Musiker*innen ein letztes Mal auf der Erde erprobt, es erwartet Sie interplanetarer Astronaut*innen-Jazz der Extraklasse.

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21. Juni 2022

Maximilian Hering Group
"Schrullig unbeschwerte Verspieltheit und Abenteuer irgendwoher zwischen

Barcelona und Mainz"

Félix Rossy - Trompete
Edu Cabello - Alt-Saxophon
David Muñoz - Kontrabass
Maximilian Hering - Schlagzeug

Eintritt 7€ (nur Abendkasse)
Einlass 19.30h
Konzertbeginn 20h
Jamsession ~21.30h (Mindestverzehr 3€)

Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf freiwilliger Basis.

Die Maximilian Hering Group wurde im Herbst 2018 in Barcelona geboren, als der aus Mainz stammende Schlagzeuger Maximilian seine Lieblingsmusiker der Jazz Jam-Sessions zu einem gemeinsamen Gig einlud. Die besondere Besetzung - zwei Bläser, Kontrabass und Schlagzeug - entpuppte sich als äußerst gelungen und bot viel Freiheit für Improvisation innerhalb der Stücke sowie den Spielern Raum, ihre persönliche musikalische Stimme zum Ausdruck zu bringen. Nach dem erfolgreichen Live Debut führte die Band ihren gemeinsamen Weg fort, es folgten weitere Konzerte in Katalonien und Kompositionen von Monk, Ornette Coleman oder Wayne Shorter wichen Stück für Stück Eigenkompositionen des Bandgründers. Im Frühjahr 2021 nahm die aktuelle Besetzung mit Félix Rossy an der Trompete, Edu Cabello am Altsaxophon, David Muñoz am Kontrabass und Maximilian Hering am Schlagzeug ihr erstes Album "Nostalgia" in Barcelona auf. Dieses erschien im Januar 2022 bei Klangraum Records und featuret auf zwei der sieben Eigenkompositionen den andalusischen Flötisten Fernando Brox. Im Juni präsentiert diese außergewöhnliche Band ihr spielfreudiges Programm bei Jazzorama!

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28. Juni 2022

Sauer/Escartin/Remsak
"die funktionierende europäische Union/

Putins worst nightmare"

JOHANNES SAUER guitar
LAIA ESCARTIN vocals/violin
EKTORAS REMSAK drums

Eintritt 7€ (nur Abendkasse)
Einlass 19.30h
Konzertbeginn 20h
Jamsession ~21.30h (Mindestverzehr 3€)

Wir empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf freiwilliger Basis.

Der Kölner Gitarrist Johannes Sauer lädt ein!

Laia Escartin und Johannes lernten sich 2019 während des Studiums in Arnhem kennen und entdeckten gemeinsam die Liebe für interaktive Musik. Dabei werden bewusst keine Grenzen gesetzt, sondern die Gegenseitige Inspiration in den Vordergrund gestellt. Laia wird aus ihrer neuen Wahlheimat Rotterdam den Schlagzeuger Ektoras Remsak mitbringen. Dabei werden die familiären Wurzel aus Spanien/Griechenland/Deutschland ganz im momentan wichtigen Europäischen Einklang verbunden. Und so wird sich auch das Programm gestalten. Eine Mischung aus eigenen Kompositionen und traditionellen Stücken. Es dürfen im Rahmen von Jazzorama aber natürlich auch der eine oder andere Standard nicht mehr. Man darf gespannt sein!

Videos

 
 
 

Kontakt

Jazzorama
Artheater
Ehrenfeldgürtel 127
50823 Köln

jazzoramakoeln@gmail.com
 
 
Optimal per ÖPNV zu erreichen,
genau zwischen den Stationen
Venloer Str./Gürtel und Subbelrather Str./Gürtel.

Parkmöglichkeiten gibt es keine.

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